Übersichtskarte

Europa wir kommen!

Mittwoch, 03.06.2015

Hallo liebe Blogleser,

Es ist soweit der letzte Blogeintrag, tataaaa. Nun steht der Rückflug an, doch noch nicht ganz;). Erst fliegen wir nach Stockholm, dort werden wir noch zwei Tage zelten, somit haben wir genug zeit um uns langsam an Europa zu gewöhnen:). Anschließend gehts dann nach Amsterdam.

Wir hatten eine unbeschreiblich schöne und erlebnisreiche Reise! Unzählige Campingplätze/ Hotels haben wir besucht, unterschiedlichste Naturerlebnisse wahrgenommen, ausgefallenes Essen gegessen und vorallem viele interessante Begegnungen mit den verschiedensten Menschen/ Kulturen erlebt. Dies und noch vieles mehr macht die Reise zu etwas ganz besonderem. Es ist schon ein komisches Gefühl, dass jetzt die Reise vorbei sein soll. Aber auf der anderen Seite nehmen wir so viel mit von der Reise ( und jetzt meinen wir nicht nur Gepäck),dass wir doch immer ein bisschen Reise bei uns haben. Hinzukommt auch, dass in Europa ein neues Abendteuer auf uns wartet und wir viel Lust haben dies anzugehen.

Wir bedanken uns, dass ihr in Gedanken mit uns gereist seit! Wir verabschieden uns mit einem schönen Zitat von Erst Ferstl.

"Zeit die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt."

Liebste Grüsse von uns

Ronald & Felicia

Foto's Kambodscha

Montag, 01.06.2015

Fledermaushöhle Bambuszug Killingfield Koh Rong Koh Rong Koh Rong Koh Rong

Die abwechslungsreiche Reise durch Kambodscha

Montag, 01.06.2015

Nachdem wir seeehr lange mit Bus und Rollertaxi unterwegs waren, erreichten wir endlich Kampot in Kambodscha. Hier verbrachten wir eine Nacht bis es auf die Insel Ko Rong ging. Erneut 3 Stunden reisen und wir erreichten die Insel. Durch das viele Reisen hatten wir nicht mal zeit zu frühstücken. Aber das konnten wir schnell in eines der zahlreichen Restaurants auf der Insel nachholen. Da wir noch nichts gebucht hatten mussten wir bei 40 Grad mit je 25kg Gepäck im Sand laufen und nach einer Unterkunft suchen, puuuhhhh . Wir konnten einen traumhaften Bungalow finden direkt am Fusse des Strandes mit Blick aufs Meer. Das Schwitzen hat sich gelohnt! Und ab ins Meer. An unserem Strand war fast nichts los und der Strand sowie das Wasser waren sauber und glasklar. Nur zur Abkühlung diehnte das Meer nur leicht, da es Badewannetemperatur hatte. Wir genossen die 4 Tage auf der Insel sehr, einfach mal nix tun. Abends sassen wir immer in schönen Restaurants direkt am Strand, weit weg vom Trubel.

Wir verließen die Insel wieder und reisten mit dem Bus in die Hauptstadt Phnom Penh. Die Busfahrt dauerte sehr lange für 220km brauchten wir doch glatt 7Stunden, wie das geht? Wir fuhren ja fast nur 40km/h aahhh!

In Phnom Penh blieben wir sogar 3Tage da es uns so gut gefallen hat. Am ersten Tag planten wir ein Geschichtstsg ein. Wir besuchten das Killingsfield wo rund 1975 ca 20000 Menschen auf brutale weise ermordet wurden. Dieser Besuch ging uns unter die Haut! Danach besuchten wir noch das ursprüngliche Gefängnis. Der heutige Tag hat uns sehr geprägt.
An den weiteren zwei Tagen erkundigten wir die Stadt und besuchten bunte Märkte. Wir kamen mit vielen Einheimischen ins Gespräch und genossen es sehr viel von ihnen zu erfahren.

Unsere Reise ging weiter nach Battambang. Diesmal war der Bus schneller und komfortabler . Am Busbahnhof wurden wir überraschenderweise gleich von einem Tuck-Tuckfahrer abgeholt.
Ein Tag lang erkundigten wir die Umgebung Battambangs mit einem eigenen Tuck-tuck und Fahrer. Erst fuhren wir auf einem ganz alten Bambuszug, dann gings zu zwei alten Tempeln auf Hügeln, von dortaus hatten wir einen schönen Ausbick aufs Land. Wir besuchten eine Killingcave wo wieder Hunderte umgebracht und in die Höhle gestoßen wurden. Später besuchten wir eine Höhle in der tausende Fledermäusen lebten. Jeden Abends wenns dunkel wird fliegen sie raus um auf Beutesuche zu gehen. Ein tolles Spektakel. Nach sooo vielen Ereignissen waren wir platt und hungrig. Unterwegs wurden uns zwar gegrillte Ratten angeboten, doch wir lehnten dankend ab .

Wir hatten eine unglaublich erlebnisreiche und schöne Zeit in Kambodscha. Die Einwohner sind abgesehen von der Insel unglaublich freundlich und fröhlich. Leider gibt es hier noch viel Armut. Gerne kommen wir ein anderes Mal wieder zurück um noch mehr zu sehen und zu erleben.

Für uns ging die Reise weiter zu dem letzten Ziel in Asien Bangkok!
Wir werden uns noch ein letztes Mal vom Ausland melden bis es dann heisst Amsterdam wir kommen .

Liebste Grüsse von uns, den noch Weltreisenden

Foto's Vietnam

Montag, 01.06.2015

Floating Can Tho Floating Market Floating Market Can Tho Sehr leckers Abendessen Rollertour Strand bei Hoi An Hoi An Umgebung Sapa Wasserbüffel Umgebung Sapa Besuch bei einer Familie bei Sapa Umgebung Sapa Ta Van Mai Chau, traditionelle Tänze leckeres Abendessen im Homestay Mai Chau Umgebung Mai Chau Mai Chau Unser Homestay in Mai Chau Hanoi Hanoi Ho Chi Minh City Chu Chi Tunnel Chu Chi Tunnel Ho Chi Minh City

Unsere Reise durch Vietnam

Donnerstag, 28.05.2015

Das Abendteuer Vietnam begann in Ho Chi Minh City. Am Flughafen wurden wir mit strengem Ton in Empfang genommen, im einfachen Hotel hingegen wurden wir unglaublich freundlich begrüsst. Zu fuss erkundeten wir einen Tag lang die Stadt und dies war eine wahre Herausforderung. Warum denn das wird man sich nun fragen. Weil hier das unvorstellbare Verkehrschaos topt . Fussgängerampeln gibt es, werden aber ignoriert, angehalten wird nie auch nicht wenn man Mittten in der Strasse steht. Zur kompletten Verwirrung wir teilweise auch noch in den Gegenverkehr gefahren, sodass man als freundlicher Europäer total durcheinander ist . Fotos beweisen den Wahnsinn! Also nach einem Tag Stadt war es dann auch genug. Am anderen Tag besuchten wir den im Jungel liegenden Chu Chi Tunnel der zur Kriegszeit gebaut wurde. Wir sahen viele Menschenfallen und durfen dann auch in dem sehr engen, stickigen und dunklen Tunnen griechen. Es war zum Platzangst kriegen ahhhh.

Wir verliessen den Süden und flogen in den Norden nach Hanoi. Diese Stadt hat uns gleich besser gefallen, da es auch  10% weniger Roller gab . Die Stadt atmete eine gemütlichere Atmosphäre aus, zudem gab es einen kleinen See im Zentrum. Unsere Reise fühte uns nach Mai Chau, ca. 150km von Hanoi entfernt. Ein keines Dörf umringt von Reisfeldern und grün bedeckten Bergen. Dort erkundigten wir die Umgebung und machten eine Radtour bei 42 Grad mit anschliessender Flossfahrt. Die Flossfahrt war nur leider ein Flop, da der Fluss keine Strömung hatte und seeehr schmutzig war. Aber eine witzige Erfahrung.
Die darauffolgende Station war Sapa ein Städtchen ganz im Norden Vietnams. Wir hatten ein Homestay (Unterkunft bei einer Familie zu Hause) gebucht ohne genau zu wissen wo diese lag. Mit dem Taxi wurden wir bach Ta Van gebracht. Dies Dörfchen lag 12km weg von Sapa, mitten in der Natur und die Berge um uns herum. Traumhaft schön! Wir wussten gleich hier wollen wir paar Tage bleiben. Wir hatten 4 Tage in dieser umwerfenden Gegend. Hier Leben die Einwohner noch ganz einfach, Toilettenhäuschen im Garten, kein fliessendes Wasser und die Tiere ums Haus herum. Wir wanderten viel und führten interessante Gespräche mit den Einwohnern. Einer Frau halfen wir auch mit dem vermarkten ihres Homestays, das hat uns sehr gefreut  ihr helfen können. Nach den unbeschreiblich schönen und ereignisreichne Tagen in Ta Van ging es für eine Nacht nach Sapa. Von Sapa mussten wir erst wieder nach Hanoi um dann weiter nach Hoi An reisen zu können.

Hoi An liegt am Meer in der Mitte Vietnams. In Hoi An blieben wir 5 Tage, richtig lang für uns, aber wir genossen die Ruhe die wir dadurch hatten sehr. Die Unterkunft war einfach jedoch mit gratis Radverleih und Privatstrand mit Liegestühlen und Sonnenschirm. Hoi An selbst hat uns durch die gemütlche Stimmung dort auch sehr gut gefallen. Nach den entspannten Tagen flogen wir nach Can Tho, ganz im Süden Vietnams.  In Can Tho blieben wir eine Nacht. Ganz früh morgens besuchten wir einen Flotingmarkt, das ist ein Markt der auf kleinen Booten statt findet. Richtig schön um mit zu erleben. Wir kauften eine Tasse Kaffe und belegte Brötchen von anderen Booten, aber auch sonst war viel Obst uns Gemüse zu kriegen. Von Can Tho ging unsere Reise weiter nach Kambodscha.

Liebste Grüsse, 

 

Felicia und Ronald

Fotos Thailandreise

Donnerstag, 28.05.2015

Unsere Thailandreise

Donnerstag, 28.05.2015

Gelandet sind wir in Phuket, dort verbrachten wir 3 Tage. Für uns war es eine grosse Umstellung qua Mentalität der Einwohner. Wir kamen von Bali, wo alle Menschen sehr freundlich und hilfsbereit waren. Hier in Phuket war das zu Beginn ganz anders. Schon im Hotel wurden wir wenig freundlich empfangen und von Service keine Spur . Auch am nächsten Tag mussten wir uns noch mit dem wenig freundlichen Verhalten der Einwohner anfreunden. Aber auf der anderen Seite kann man es ihnen fast nicht übelnehmen, bei all den Touristen, da bleibt von der Kultur der Einheimischen wenig übrig, leider. Mit dem Roller erkundeten wir die Strände und Umgebung Phukets. Nach den drei Tagen hier wurde unser Bild viel besser. Wir genossen es super leckeres und ausgefallenes Essen auf den Nachtmärken zu essen und die schönen Strände zu besuchen. Danach setzten wir unsere Reise nach Ko Lanta fort mit einem vier stündigem Aufenthalt auf Ko Phi Phi. In der Zeit besuchten wir einen schönen Strand der zwischen den grün bedeckten Felsen lag, wunderschöner Anblick. Sonst fanden wir Ko Phi Phi zu touristisch und waren froh, dass es nach Ko Lanta weiter ging.
Dort durfen wir 4 wundervolle Tage verbringen. Wir hatten ein super Bungalow nahe des Strandes, Hängematte auf dem Balkon und gutes Essen in der Umgebung, was will man mehr. Auch hier konnten wir wieder super schöne und verlassene Strände mit dem Roller besuchen. Es war eine sehr relaxte Zeit dort. Ein Morgen hatte ich sogar das grosse Vergnügen eine Yogastunde zu besuchen. Es war perfekt, tolle Yogalehrerin, Ausblick aufs Meer(während der Stunde) und das Gefühl danach unbeschreiblich.
Nach der traumhaften Zeit dort ging es mit einen kleinen viiieeel zu warmen Buss nach Krabi.
Auch dort hatten wir eine super Unterkunft mit riessen Pool vor der Tür. Wir besuchten schöne Nachtmärkte, bestiegen einen Berg mit 750 Stufen bei 40 Grad und relaxten an unvergesslich schönen Strände in der Umgebung . Wir verliessen wir den tropischen Süden und reisten weiter nach Bangkok. Mit dem Flugzeug war das eine schnelle Sache. Und dann kam eine aussergewöhnliche Busfahrt vom Flughafen ins Zentrum von Bangkok. Der Bus war seeehr alt und wir wussten auch nicht genau ob die verstanden wo wir raus müssen. Aber alles lief gut, an der Unsteigestation kamen sogar zwei Omas auf uns zu die ganz energisch in Thai auf uns einquatschten, da sie uns helfen wollten. Eine sehr lustige Situation, wenn man soo gar nix versteht .
In Bangkok hatten wir zwei Tage zweit um ein Teil der Stadt zu erkunden, dies taten wir vorallem zu fuss. Wir fanden es gleich eine faszinierende Stadt in die wir auch am Ende der Reise nochmal zurück kehren werden. Dann ging es erst nach Myamar und von dort aus nach Nordtailand.

Im Norden Thailands besuchten wir erst die Stadt Chiang Mai, wo wir im wunderschönen Appartement von Freunden unterkommen durfen. Wir waren pünktlich zum Wasserfestival, das in Chiang Ma zum buddhistischem Jaheswechsel stattfindet. 4 Tage lang wird dieses gefeiert und in dieser Zeit muss man auch damit rechnen, dass man platsch nass wird, immer und ÜBERALL! Vorallem aber wird am 12.4 und 13.4 im Zentrum Chiang Mai heftigst gefeiert. Auch wir haben uns grosse Wasserpistolen zugelegt um in Angriff gehen zu können. Wir hatten grossen Spass!!! Mit einem Roller den wir uns 5 Tage geliehen hatten besuchten wir den Jungel in der Nähe, ein Holzschnitzdorf und Pai. Letzt genanntes ist ein gleines Städtchen nördlich von Chiang Mai. Wir legten 140km mit dem Roller zurück um nach Pai zu kommen. Es war eine schöne bergige Fahrt mit toller Aussicht. In Pai hatten wir zwei schöne Tage, in dieser Zeit besuchten wir einem Canyon, einen schönen Nachtmarkt und tolle Pubs.
Wieder zurück in Chiang Mai hatten wir noch Zeit die Stadt besser zu erkunden und dann führte unsere Reise uns nach Vietnam.

Bis bald!

Liebe Grüsse

Felicia und Ronald

 

Foto's Myanmar

Donnerstag, 30.04.2015

Shwedagon Pagoda Shwedagon Pagoda Bagan Bagan Im Tempel Bagan Mit dem Rad in Bagan unterwegs Bootstour Inle Lake Fischer Inle See Fischer Inle See Bootstour Weintasting Bagan Bagan Bagan  Bagan Pagoda in Bagan Yangon

 

Myanmar das Land der Zeitreise!

Sonntag, 26.04.2015

Unsere Reise begon in Yangon, von dortaus hatten 14 Tage zeit um Myanmar zu erkunden. Auf den Gehsteigen in Yangon war fast überall und immer Markt. Und so musste man sich daran entlang schlängeln. Wie wir es gewohnt waren von Thailand dachten wir uns Essen von den Strassenständen kaufen zu können. Doch schnell merkten wir, dass der hygienische Standart hier niedriger ist als der in Thailand. Also nur mit Vorsicht zu geniessen. Der Verkehr in Yangon ist hektisch und vor allem voll. Also Strasse überqueren ohne Ampel ist ein Abendteuer. Eine weitere Sensation war es mit dem lokalen Stadtbus zu fahren. Solche uralten Busse haben wir zuletzt in Südafrika gesehen. Einfach Wahnsinn, das die noch fahren können. Die Menschen hier sind unglaublich freundlich und hilfsbereit, man kommt ganz schnell mit ihnen ins Gespräch. Erstaunlicherweise können die Einwohner besser Englisch als in Thailand! In Yangon besuchten wir die grösste Pagoda des Landes, Schwedagon. Sehr schön zu sehen, soo viel Gold;).
Die Reise ging mit dem Bus weiter nach Bagan. Der Bus war fantastisch ausgestattet mit Tv und super komfortablen Stühlen. Nach 9h erreichten wir Bagan, ein kleines Städtchen welches umgeben ist von mehr als 3000 Pagodas die rund 1000 Jahre alt sind! Am ersten Tag erkundeten wir paar Pagodas mit dem Fahrrad bei 41 Grad. Da es so anstrengend war beschlossen wir für den 2. Tag ein E-Roller zu mieten (bei 45Grad). Es hat unglaublich viel Spass gemacht zwischen all den alten Tempel herrum zu düsen. Die ganzen Tempel waren nur per Sandweg zu erreichen, was teilweise nicht ganz einfach war, vorallem mit dem Fahrrad! Manche Pagodas haben eine sehr steile Treppe die hinauf führt. Von dort aus hatten wir ein atemberaubenden Ausblick auf ganz viele Tempel.Ein Anblick zum weg träumen!

Nach den tollen Tagen in Bagan ging unsere Reise weiter zum Inle See. Mit einem Minibus sollte wir in ca. 5h dort ankommen. Doch es kam alles etwas anders. Nach schon 1h war der Bus am Qualmen und konnte nicht mehr weiter fahren. Ein Ersatzbus wurde geregelt mit neuem Fahrer und der wollte wohl die Zeit einholen und düsste drauf los. Es ging in die Berge und da wartete die 2. Panne, diese war aber in 15min behoben. Nach fast doppelt so langer Fahrt kamen wir dann an und wussten, dass wir nicht mehr so schnell mit einem Minibus fahren wollen. Im Hotel wurden wir sehr freundlich mit einem Willkommensgetränk empfangen. In Nyaungshwe am Inle See, blieben wir 5 Nächte. Auch hier hatten wir eine sehr abwechslungsreiche und schöne Zeit. Wir machten eine Radtour entlang Fluss & Reisfelder. Besuchten ein Weingut, welches auf einem Hügel lag und somit für unglaublich schöne Aussicht sorgte. Machten eine Bootstour zum Inle See. Während dieser besuchten wir einen Markt, eine Web - und Zigarrenfabrik und einen Tempel.
In der restlichen Zeit genossen wir es die Bewohner zu sprechen und das Städtchen zu erkunden.Hin und wieder wurden wir zu einer echten Attraktionen. So wurden wir des Öfteren von Birmanern fotografiert, da sie uns ( Europäer) so besonders fanden.
Danach mussten wir wieder nach Yangon reisen, diesmal nachts mit einen grossen Bus. Dort kamen wir morgens an und flogen gleich weiter nach Chiang Mai ( Nordthailand). 
Die Zeit in Myamar war wunderschön. Das verdanken wir vorallem den liebevollen, offenherzigen und wissbegierigen Birmanern. Sehr gerne kommen wir zurück nach Myanmar um noch mehr zu entdecken.

Liebe Grüsse

Felicia und Ronald

Indonesien Reise: Bali, Gili Inseln und Lombok Foto's

Freitag, 10.04.2015

Gili Inseln Rollertour auf Lombok Lombok Schöner Strand auf Lombok Balinesische Platte Kochkurs Gili Insel Reisfelder auf Bali Mein Werk beim Kochkurs :) Zutaten vom Kochkurs Fröhliche Kinder bei der Rollertour Moske auf Lombok Ankunft auf Gili Meno Gili Meno Gili Insel Praktischer Regenschirm Reisfeld Reisfelder Ubud Ausblick beim Tempel Bali Tempel auf Bali

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